Wertpapiere sind in der heutigen Zeit für fleißige Sparer eine gute Alternative – vielleicht ist es euch auch schon aufgefallen, dass ihr auf eurem Sparbuch kaum mehr Zinsen bekommt?
Wegen der niedrigen Zinsen, spricht man von der sogenannten Nullzinsphase. Dafür verantwortlich ist die Europäische Zentralbank (EZB).

Doch warum macht das die EZB?
Die EZB führte die Nullzinsphase ein, um so Staaten in der EU zu entlasten.
Auch Länder müssen Zinsen zahlen, zum Beispiel für Kredite die zum Ausbau der Infrastruktur, Schulen, Bildungssysteme und vieles mehr aufgenommen werden.

Keine Angst… Deutschland profitiert davon. Aufgrund der Null-Zinspolitik und der guten Bonität erhielt der Deutsche Staat im Jahr 2016, vom Anleger für die Bundesanleihen Zinsen, damit das Geld sicher angelegt ist.

Ein weiterer Grund für die Nullzinsphase ist, dass man dadurch die Wirtschaft ankurbeln möchte. Die läuft bei uns in Deutschland auch sehr stabil und gut.

Doch wie wird die Wirtschaft angekurbelt?

Durch Konsum!
Übertrieben gesagt, sollen Kunden anstatt zu sparen, ihr Geld lieber ausgeben. Davon profitieren dann die Unternehmen und so der ganze Wirtschaftskreislauf, der dadurch ins Rollen kommt.

Grafik_Wirtschaftskreislauf