Fakten, die mit in die Wertermittlung einfließen, sind zum Beispiel: Grundstücksfläche, Wohnfläche, Lage der Immobilie, Baujahr und Bauzustand, Außenanlagen, besondere Einrichtungen und Garagen/Stellplätze. Um den Wert zu ermitteln, gibt es ein Programm, was die eingegeben Daten auswertet. Bei langjähriger Berufserfahrung können die Immobilienmakler das auch ohne PC und brauchen diesen meist nur zur Sicherheit 🙂

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Der Sachwertpreis ist nicht der endgültige Betrag, den ein möglicher Käufer für ein Haus zahlen muss. Beim Immobilienkauf fallen noch zusätzliche Nebenkosten an. Darunter fallen zum Beispiel die Kosten für ein Wertgutachten und die Maklerprovision. Kosten, die man vielleicht nicht sofort im Sinn hat, sind die Grunderwerbsteuer, die sich prozentual zum Kaufpreis ausrichtet. Des Weiteren fallen noch Notargebühren und die Kosten zur Eintragung ins Grundbuch an.

Jetzt sind wir auch schon am Ende angekommen – Ich hoffe, mein kleiner Einblick in die Immobilienabteilung hat euch gefallen 🙂

Falls ihr noch Fragen habt, könnt ihr mir diese gerne unter ausbildung@s-kukc.de stellen.

Euch noch einen schönen Tag und bis bald!
Bei uns steht nämlich schon die nächste Wohnungsbesichtigung an… 🙂

Eure Anna