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Azubi-Blog der Sparkasse Kulmbach-Kronach

10:00 Uhr

Azubi Projekt 3Azubi Projekt 2

 

Der Lionsflohmarkt in Kulmbach ist ebenfalls eine Veranstaltung, bei der wir Azubis mithelfen. Auch hier sind immer helfende Hände gesucht – sowohl beim Auf- und Abbau wie am Verkaufstag selbst. Wir Azubis helfen immer gerne ehrenamtlich bei dieser wohltätigen Veranstaltung mit, denn die Erlöse kommen einem guten Zweck zugute. Aber selbstverständlich sind wir nicht alleine dort, auch unser Vorstand Herr Weiß ist am Start und hilft fleißig mit!

 

 

11:00 Uhr

Innerhalb unserer Sparkasse sind wir zum Beispiel daran beteiligt, Schulführungen vorzubereiten und auszurichten. Dazu gehören zum einen Präsentationen, aber auch die Vorbereitung der Räumlichkeiten und die Einladung der betroffenen Schulen. Alles muss genau geplant sein, damit es reibungslos abläuft. Somit ist man keineswegs nur an dem Tag selbst mit den jeweiligen Projekten oder Veranstaltungen beschäftigt, sondern auch schon teilweise Wochen vorab.

Man sieht also, mitunter ist schon Einiges los bei uns. Damit einem das alles nicht zu viel wird, darf der Spaß an der Sache natürlich auch nicht fehlen… und den haben wir! 🙂 Klar gibt es auch stressige Minuten, aber das ist auch ganz normal. Letzten Endes können wir aber stolz darauf sein, bereits im ersten Lehrjahr so viel Verantwortung übernehmen zu dürfen. Dieses Privileg genießt man sicherlich nicht in jedem Unternehmen 🙂

Azubi Projekt 4

11:30 Uhr

Das Wort Präsentation ist ein gutes Stichwort, denn im Allgemeinen kann man sagen, dass man als Azubi der Sparkasse durchaus einiges an Präsentationen vorbereiten darf. Einigen von uns wurde es zum Beispiel überlassen, in Kooperation mit dem FSJ´ler Andreas Kopp eine Präsentation zum Thema Electronic-Banking zu erstellen und zu präsentieren. Dieses Thema werden wir auch gleich kurz anschneiden.

An dieser Stelle möchte ich euch allerdings bereits Vorfreude auf ein weiteres unserer Projekte machen, dem Azubipreis. Hierbei nehmen die Azubis von verschiedenen Unternehmen der Region an einem Wettbewerb teil, welcher sich nach einem bestimmten Motto richtet. Am Tag der Veranstaltung selbst stellen eingeladene, ausgewählte Azubis dann ihr Projekt anhand eines von ihnen gedrehten Films vor. Auch für dieses Projekt laufen bereits unlängst die Vorbereitungen und Arbeiten. Wenn es so weit ist, erfahrt ihr selbstverständlich hier im Blog als Erste von unserem Ergebnis! 🙂

Jetzt gehe ich erstmal in die wohlverdiente Mittagspause! Ihr hört dann um 13:00Uhr wieder von mir, bis später! 🙂

13:00 Uhr

So, zurück in alter Frische darf ich euch nun nach der Mittagspause zu unserem zweiten Thema, dem elektronischen Zahlverfahren, einige Infos mitteilen.

Besonderen Fokus lege ich heute auf die neuen Funktionen unserer Sparkassen-App. Diese erhielt vor kurzem die neuen Möglichkeiten „Kwitt“ und die „Fotoüberweisung“ zu nutzen.

Kwitt

Beginnen wir doch einfach mal mit „Kwitt“.

„Kwitt“ ist die Möglichkeit Freunden, deren Handynummer man gespeichert hat, Geld zu senden und das ganz ohne lästiges eingeben von TAN (Transaktionsnummer) oder IBAN (International Bank Account Number). Das vereinfacht das Ganze schon stark, denn allein die IBAN ist mit 22 Stellen nicht gerade kurz und die wenigsten wissen diese auswendig, von Tippfehlern ganz zu schweigen 😉

14:00 Uhr

Kwitt nutzt zusätzlich zur S-App den Messenger des Handys, so kann man dem Empfänger nicht nur Geld senden, sondern auch ein Bild oder einen kleinen Text mitschicken, damit derjenige auch weiß wofür er das Geld erhalten hat oder sich über eine persönliche Botschaft freuen kann. 🙂

Man hat aber auch die Möglichkeit Geld anzufordern. Die Idee dahinter ist simpel. Jeder kennt die Situation: Man kauft zusammen ein Geschenk oder geht gemeinschaftlich etwas essen und einer zahlt für alle zusammen. Jetzt kann man vollkommen bequem dem Zahler seinen Anteil zukommen lassen, unterwegs und passend, ohne Bargeld, IBAN oder TAN.

Richtig praktisch, oder? 🙂 … und das Beste an der ganzen Sache ist, dass es noch nicht einmal auf Sparkassenkunden beschränkt ist, denn es ist ebenfalls möglich, jemandem Geld zu senden, der bei einer anderen Bank ist.

15:00 Uhr

Nun folgt die Fotoüberweisung. Auch sie ist ein neuer Bestandteil unserer App.

Man kennt es: Das lästige Eingeben von IBAN und Rechnungsnummer in den PC. Es dauert gefühlt ewig und ein Zahlendreher ist schnell geschehen.

Unsere Fotoüberweisung schafft hier Abhilfe. Man legt die Rechnung einfach auf den Tisch und fotografiert es mit dem Handy per Kamera. Die App erkennt die entsprechenden Zahlenfolgen und setzt sie passend in eine Überweisung ein. So spart man sich das Eintippen und eventuelle Fehler… und nicht zu vergessen, auch Zeit! 🙂

 

Kwitt 22

Für mehr Infos einfach auf den Link klicken:

https://www.s-kukc.de/de/home/service/sparkassen-app.html?n=true&stref=search&q=foto%C3%BCberweisung

16:00 Uhr

Abschließend habe ich für euch noch einen kleinen Beitrag zu unserem neuen Bezahlverfahren paydirekt. Mit paydirekt ist es ebenso, wie mit PayPal möglich, mit seiner Mail-Adresse in Kombination mit einem Passwort zu zahlen.

Die Anmeldung erfolgt problemlos und in wenigen Sekunden direkt übers Online-Banking. Auch paydirekt verfügt über einen Käuferschutz. paydirekt ist ein Bezahlverfahren „made in Germany“. Das heißt, dass die benötigten Server aus Deutschland sind und aufgrund verschiedener Vorschriften besonders sicher sind. Weiterhin gibt es lukrative Angebote, wenn man mit paydirekt zahlt. So kann man bei einigen Shops die Versandkosten sparen oder sich satte Rabatte sichern.

Mehr Infos unter:

https://www.s-kukc.de/de/home/service/paydirekt.html?n=true&stref=search&q=paydirekt

Das war’s von meiner Seite – Danke fürs Dabeisein!

Tag 7: Firmenkundencenter

Guten Morgen,

heute verbringt ihr den Tag gemeinsam mit mir!

Mein Name ist Daniel Stark und ich bin 20 Jahre alt. Ich bin im 2. Lehrjahr und mache eine Ausbildung zum Bankkaufmann. Aktuell bin ich für 3 Wochen in unserem Firmenkundencenter in Kronach eingesetzt.

Ach ja – Falls während des Tages Fragen aufkommen, könnt ihr euch gerne bei mir melden oder einen Kommentar hinterlassen! 😉

E-Mail: lorenza.guenther@s-kukc.de

 

 

 

Wer wird hier betreut?

Im diesem Bereich werden nicht in erster Linie Privatkunden, wie du und ich, betreut und beraten, sondern hier werden Kunden betreut, die ein kleines Gewerbe betreiben, bis hin zu großen mittelständischen Unternehmen. Denn auch Unternehmen brauchen zum Beispiel ein Girokonto und andere Bankleistungen.

Selbstverständlich möchten wir auch hier als Sparkasse unseren Kunden eine vollumfängliche und ganzheitliche Beratung gewährleisten, wie es auch im Privatkundenbereich bei unserem S-Finanzkonzept der Fall ist. Um unsere Firmenkunden bestens unterstützen zu können, haben wir neben den Firmenkunden- und Gewerbekundenbetreuern zudem folgende Spezialisten im Bereich Firmenkunden:

  • Wohnungsbauspezialisten
  • Kommunalkundenbetreuer
  • Leasingspezialisten
  • Versicherungsspezialisten
  • Vermögens- und Vorsorgespezialisten

 

Firmenkundencener

 

 

Die verschiedenen Kundentypen!

Im Bereich der Firmenkunden werden unsere Kunden nach verschiedenen Kriterien in Kundentypen aufgeteilt, denn nicht jeder Kunde hat dieselben Eigenschaften und in der Folge auch nicht die gleichen Bedarfsfelder. Deshalb gibt es im gewerblichen Bereich verschiedene Kriterien, die uns helfen, den Kunden in verschiedene Segmente (gewerbliche Servicekunden, Gewerbekunden, Firmenkunden, Unternehmenskunden) einzuteilen.

Kriterien für die Segmentierung:

  • Firmenumsatz
  • Höhe des Kreditengagements
  • Geldvermögen

Das S-Finanzkonzept für Firmenkunden!

Nicht nur für euch als Privatkunden gibt es ein Finanzkonzept, sondern auch für die Firmenkunden. Dieses verfolgt, wie auch bei Privatkunden, den ganzheitlichen Beratungsansatz. Allerdings stehen hier natürlich andere Themenfelder im Mittelpunkt.

 

  • Ihr Unternehmen –heute und morgen

In diesem Punkt geht es um die kurz-, mittel-, und langfristigen Ziele bzw. Wünsche. Zum Beispiel: Expansion, Investitionen, Stabilisierung, Regelung der Nachfolge…

Aber auch darum, ob es Stärken/Chancen bzw. Risiken/Herausforderungen im Unternehmen gibt, die der Kunde sieht.

Natürlich möchten wir auch wissen: Was erwartet der Kunde von uns? Das ist besonders wichtig zu wissen, damit wir auch konkret nach seinen Wünschen handeln können.

  • Service und Liquidität

In diesem Punkt werden die wichtigsten Fragen rund um den Zahlungsverkehr und die liquiden Mittel beantwortet. Auch Firmen benötigen ein Girokonto und jemand muss sich um Überweisungen und den Zahlungsverkehr kümmern.

  • Risiken richtig managen

Hier wird darauf hingewiesen, welche Risiken aktuell bestehen aber auch gefragt, welche Risiken der Kunde sieht. Gemeinsam wird dann an einer optimalen Lösung gearbeitet, damit man bestehende Risiken abdecken bzw. sukzessive reduzieren kann. Dabei arbeiten wir eng mit unserem Verbundpartner, der Versicherungskammer Bayern, zusammen.

  • Perspektiven für Investitionen

Genauso wie man ein Haus renovieren möchte, um es auf den neusten Stand zu bringen, muss ein Unternehmen neue Investitionen tätigen, um effizienter und genauer zu arbeiten. Denn es muss ständig den neuen, steigenden Ansprüchen gerecht werden. Damit wir auch hier eine bestmögliche Unterstützung bieten können, fragen wir unseren Kunden z.B.:

Was ist geplant? Wie möchten Sie es finanzieren? Welchen Betrag?

Gemeinsam versuchen wir dann eine optimale Lösung zu finden, damit der Kunde zufrieden ist.

  • Internationaler Zahlungsverkehr

Manche Unternehmen sind nicht nur im Inland tätig, sondern auch im Ausland. Dabei gibt es allerdings auch viele Risiken und Gefahren, wie z.B.: Währungsrisiko, Zahlungsrisiko, Transportrisiko, und politische Risiken.

Damit hierbei keine unnötigen Kosten entstehen, bieten wir auch hier unsere Unterstützung in der Abwicklung an.

  • Mitarbeiter binden und gewinnen

Zur Bindung von Mitarbeitern gibt es verschiedene Möglichkeiten, damit diese langfristig dem Unternehmen erhalten bleiben. Auch in diesem Bereich haben wir Erfahrungen, die wir an den Kunden weitergeben möchten. Eine Möglichkeit der Mitarbeiterbindung ist zum Beispiel die betriebliche Altersvorsorge, auch hierbei unterstützt uns die Versicherungskammer Bayern.

  • Nachfolge regeln und eigene Versorgung optimieren

In der grundsätzlichen Nachfolgeregelung übernimmt zumeist ein Familienmitglied das Unternehmen.

Jedoch kann oder möchte nicht immer ein Familienmitglied das Unternehmen weiterführen – was passiert in diesem Fall? Diese Frage und die Frage der eigenen Altersvorsorge werden hier ebenfalls geklärt.

Das war‘s mit der kurzen Erklärung unseres S-Finanzkonzept für die Firmenkunden. Natürlich sind für die einzelnen Teilbereiche immer unsere anfangs genannten Spezialisten dabei.

Damit der tägliche Ablauf gut funktioniert, spielen die Assistentinnen eine wichtige Rolle im Firmenkundencenter. Diese darf ich nach meiner Mittagspause unterstützen.

Kurz vor der Mittagspause!

Damit die Post rechtzeitig in Kulmbach ankommt, gehe ich kurz vor der Mittagspause nochmal zur Poststelle. Ich verteile dabei die Post, die sich vormittags angesammelt hat auf die einzelnen Postfächer. Gleichzeitig nehme ich die Post, die sich in unserem Fach befindet mit und gebe sie an die jeweiligen Berater weiter.

Um 12 Uhr fährt dann unser Kurier die Post von Kronach nach Kulmbach, damit die Unterlagen noch taggleich in unserer Hauptstelle in Kulmbach ankommen. So geht keine Zeit bei der Bearbeitung verloren.

 

12:00 Uhr Mittagspause – Heute Nachmittag geht es spannend weiter!

Weiter geht es bei den Assistentinnen!

Unsere Firmenkundenberater haben viel „um die Ohren“, deshalb gibt es noch unsere Firmenkunden-Assistentinnen. Diese darf ich nun unterstützen. 🙂

Die Assistentinnen nehmen den Beratern viel Arbeit ab und erledigen viele Aufgaben im Hintergrund. Sie sind Ansprechpartner für Kunden, wenn der eigentliche Berater gerade nicht im Haus ist oder einen Kundentermin hat. So stellen sie eine Art Bindeglied zwischen Berater und Kunde dar. Sie haben dabei noch verschiedene Tätigkeiten, die sie für die Berater erledigen.

Typische Beispiele sind:

  • Gesprächsvorbereitungen für den Firmenkundenberater
  • Neueröffnung von Konten
  • Vorbereitung von Kreditbeschlüssen
  • Neuanlage von Kreditkarten
  • Alles rund um das Onlinebanking

 

 

Assitentenpool

 

Existenzgründung!

Im Firmenkundenbereich gibt es auch oft Existenzgründungen. Diese sind der erste Kontakt zum Kunden und gleichzeitig der erste Schritt zum Aufbau einer Geschäftsverbindung.

Bei einer Existenzgründung möchte man ein neues Unternehmen gründen, um sich so eine Existenz aufzubauen, dabei möchten wir unsere Kunden unterstützen. Zusätzlich kann der Kunde noch verschiedene Förderprogramme der KfW oder LfA nutzen, die ihn bei der Existenzgründung unterstützen.

Damit wir effektiv und schnell arbeiten können, benötigen wir jedoch verschiedene Unterlagen.

Persönliche Unterlagen:

  • Selbstauskunft
  • Einkommenssteuerbescheid

Unterlagen zur Investition:

  • Businessplan mit folgenden Inhalten:
    • Geschäftsidee
    • Persönliche Voraussetzungen: z.B.: schulische Kenntnisse und berufliche Qualifikation
    • Markteinschätzung
    • Wettbewerbssituation am Markt
    • Produktions- und Dienstleistungsfaktoren
    • Standortwahl
    • Zukunftsaussichten

Falls der Kunde bereits ein Unternehmen gegründet hat, benötigen wir dazu auch noch Unterlagen.

Nach der Überprüfung der Unterlagen besprechen wir uns mit dem Kunden über das weitere Vorgehen.

So, das war die Existenzgründung in der Theorie. Anschließend haben wir einen Kundentermin zu diesem Thema.

Außentermin!

Jetzt geht es zu einem Termin mit unserem Sparkassenauto. Ein Kunde möchte eine neue Investition tätigen und benötigt dafür ein Darlehen von uns. Deshalb machen wir uns auf den Weg zu ihm, um über seine Vorstellungen und Pläne zu sprechen und wie wir ihn dabei unterstützen können.

Zunächst stellt uns der Kunde seine Investitionsidee vor und wir sprechen gemeinsam darüber. Wir benötigen von ihm einige Daten und Unterlagen, die uns bei der Kreditentscheidung helfen.

Diese Fragen müssen zum Beispiel geklärt werden:

  • Welche Gesamtkosten entstehen?
  • Welche Eigenmittel hat der Kunde zur Verfügung?
  • Wie hoch ist die benötigte Darlehenssumme?
  • Ist der Kunde kapitaldienstfähig?
  • Ist die Investition wirtschaftlich rentabel?
  • Können wir den Kredit auch ausreichend besichern?

 

Nach Überprüfung dieser und weiterer Fragen können wir unserem Kunden mitteilen, ob es mit der Finanzierung funktioniert oder nicht. Dabei werden auch unsere Fachabteilungen einbezogen, damit diese uns bei der Prüfung helfen.

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