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Azubi-Blog der Sparkasse Kulmbach-Kronach

Weiter geht es bei den Assistentinnen!

Unsere Firmenkundenberater haben viel „um die Ohren“, deshalb gibt es noch unsere Firmenkunden-Assistentinnen. Diese darf ich nun unterstützen. 🙂

Die Assistentinnen nehmen den Beratern viel Arbeit ab und erledigen viele Aufgaben im Hintergrund. Sie sind Ansprechpartner für Kunden, wenn der eigentliche Berater gerade nicht im Haus ist oder einen Kundentermin hat. So stellen sie eine Art Bindeglied zwischen Berater und Kunde dar. Sie haben dabei noch verschiedene Tätigkeiten, die sie für die Berater erledigen.

Typische Beispiele sind:

  • Gesprächsvorbereitungen für den Firmenkundenberater
  • Neueröffnung von Konten
  • Vorbereitung von Kreditbeschlüssen
  • Neuanlage von Kreditkarten
  • Alles rund um das Onlinebanking

 

 

Assitentenpool

 

Existenzgründung!

Im Firmenkundenbereich gibt es auch oft Existenzgründungen. Diese sind der erste Kontakt zum Kunden und gleichzeitig der erste Schritt zum Aufbau einer Geschäftsverbindung.

Bei einer Existenzgründung möchte man ein neues Unternehmen gründen, um sich so eine Existenz aufzubauen, dabei möchten wir unsere Kunden unterstützen. Zusätzlich kann der Kunde noch verschiedene Förderprogramme der KfW oder LfA nutzen, die ihn bei der Existenzgründung unterstützen.

Damit wir effektiv und schnell arbeiten können, benötigen wir jedoch verschiedene Unterlagen.

Persönliche Unterlagen:

  • Selbstauskunft
  • Einkommenssteuerbescheid

Unterlagen zur Investition:

  • Businessplan mit folgenden Inhalten:
    • Geschäftsidee
    • Persönliche Voraussetzungen: z.B.: schulische Kenntnisse und berufliche Qualifikation
    • Markteinschätzung
    • Wettbewerbssituation am Markt
    • Produktions- und Dienstleistungsfaktoren
    • Standortwahl
    • Zukunftsaussichten

Falls der Kunde bereits ein Unternehmen gegründet hat, benötigen wir dazu auch noch Unterlagen.

Nach der Überprüfung der Unterlagen besprechen wir uns mit dem Kunden über das weitere Vorgehen.

So, das war die Existenzgründung in der Theorie. Anschließend haben wir einen Kundentermin zu diesem Thema.

Außentermin!

Jetzt geht es zu einem Termin mit unserem Sparkassenauto. Ein Kunde möchte eine neue Investition tätigen und benötigt dafür ein Darlehen von uns. Deshalb machen wir uns auf den Weg zu ihm, um über seine Vorstellungen und Pläne zu sprechen und wie wir ihn dabei unterstützen können.

Zunächst stellt uns der Kunde seine Investitionsidee vor und wir sprechen gemeinsam darüber. Wir benötigen von ihm einige Daten und Unterlagen, die uns bei der Kreditentscheidung helfen.

Diese Fragen müssen zum Beispiel geklärt werden:

  • Welche Gesamtkosten entstehen?
  • Welche Eigenmittel hat der Kunde zur Verfügung?
  • Wie hoch ist die benötigte Darlehenssumme?
  • Ist der Kunde kapitaldienstfähig?
  • Ist die Investition wirtschaftlich rentabel?
  • Können wir den Kredit auch ausreichend besichern?

 

Nach Überprüfung dieser und weiterer Fragen können wir unserem Kunden mitteilen, ob es mit der Finanzierung funktioniert oder nicht. Dabei werden auch unsere Fachabteilungen einbezogen, damit diese uns bei der Prüfung helfen.

16:00 Uhr

Zum Abschluss des Tages schauen wir uns den Ablauf eines Kreditantrages an. Zunächst erstellen wir einen Antrag in Zusammenarbeit mit unserer Kreditanalyse. Je nach Kredithöhe unterscheiden sich jedoch die Prozesse. Ist eine bestimmte Kredithöhe überschritten, dann wird die Fachabteilung einbezogen, diese gibt anschließend ihr Votum zum Kreditfall ab. Das Votum basiert auf der Prüfung der vom Kunden vorgelegten Unterlagen. Das entscheidende Kriterium ist dabei die nachhaltige Kapitaldienstfähigkeit. Der Kapitaldienst sagt aus, ob der Kunde aus seinen zukünftigen Einkünften die Zins- und Tilgungsleistungen stemmen kann.

Wenn alle Anforderungen erfüllt sind, können wir den Kreditantrag fertigstellen. Nach der Genehmigung teilen wir dann unserem Kunden unsere Entscheidung mit.

So nun ist der Tag im Firmenkundencenter vorbei. Ich hoffe es hat euch Spaß gemacht. Falls ihr noch Fragen zu meiner Abteilung oder Ausbildung habt, könnt ihr euch gerne bei mir melden. 🙂

E-Mail: lorenza.guenther@s-kukc.de

Tag 6: IT + FSJ-Digital

Alexander_WolframGuten Morgen!

Mein Name ist Alexander Wolfram, ich bin 17 Jahre alt, im ersten Ausbildungsjahr und heute nehme ich euch mit in die IT-Abteilung der Sparkasse Kulmbach-Kronach. Hier verwalten wir all die Technik der beiden Hauptstellen und die der zahlreichen Geschäftsstellen. Egal ob Passwort vergessen oder Drucker kaputt, wir kümmern uns drum. 🙂 Weiterlesen!

09:00 Uhr

Bis spätestens 09:00 Uhr kommen die meisten Anrufe von Mitarbeitern, die ein technisches Problem haben und es selbst nicht lösen können.

Hier stehen wir ihnen zur Seite und versuchen zu helfen. Meistens sind es vergessene Passwörter, die man schnell und einfach zurücksetzen kann. Sollte es doch etwas kniffliger sein, müssen wir uns mit den entsprechenden Herstellern oder Dienstleistern, wie zum Beispiel der Finanz-Informatik, in Verbindung setzen und an einer Lösung arbeiten.

10:15 Uhr

Jetzt checke ich meist noch einmal unser E-Mail-Postfach der IT-Abteilung. Hier kommen täglich viele Mails, die von Aktivierung des Abwesenheitsassistenten – für erkrankte Mitarbeiter – bis hin zu technischen Meldung von Serversystemen reichen.

Zudem installieren wir momentan einen neuen Server, in den wir drei neue Festplatten eingebaut haben. Wir wollen ihn hierbei gleich mit einem Backup-Verfahren und einigen Zusatzprogrammen ausstatten. Hierfür muss man im sog. „BIOS“ die richtigen Einstellungen treffen. 🙂

 

ThinClients

Am heutigen Tag registriere ich noch ein paar neue ThinClients (spezielle kleine Computer die minimale Hardware besitzen da sie nur auf ein Rechenzentrum zugreifen) in unserer Inventardatenbank, bevor sie die Kollegen der IT in den jeweiligen Geschäftsstellen oder Abteilungen die alten Modelle ersetzen. Jedes Gerät in der Sparkasse ist in dieser Datenbank eingetragen damit man immer genau weiß, wer es verwendet und wo es steht. Hierfür bekleben wir jeden ThinClient mit einer Nummer, diese Nummer wird zusammen mit Seriennummer in unserer Datenbank eingetragen. Nachdem wir das Gerät gegen ein älteres ausgetauscht haben, wird der jetzige Standort ebenfalls in der Datenbank eingetragen damit man mit einem kurzen blick in die Datenbank immer eine Übersicht über die zahlreichen Geräte erhält.

Um 12:00 Uhr gehe ich in die Mittagspause, ich verabschiede mich und wünsche euch noch einen spannenden Tag mit meinem Kollegen Andreas Kopp.

Euer Alex

Weiter geht’s!

Heute Nachmittag habt ihr das Vergnügen mit mir. Ich bin der Andreas, bin 19 Jahre alt und ich bin zurzeit als FSJ’ler beim Bayerischen Roten Kreuz tätig.

Was mach ich dann bei der Sparkasse?Andreas_Kopp

Naja das FSJ ist eine Kooperation zwischen dem BRK Kreisverband Kronach und der Sparkasse Kulmbach-Kronach und ich bin im monatlichen Wechsel beim BRK Kreisverband Kronach und in der Sparkasse im Einsatz. Hier in der Sparkasse bereite ich Veranstaltungen zu digitalen Themen für alle Altersgruppen nicht nur vor, sondern führe diese auch durch. Außerdem Sammle ich Themen und Neuigkeiten rund um die digitale Welt.

Aber jetzt genug geredet: Auf geht’s an die Arbeit!

Technische Neuerungen!

Gestern hat mich eine Kollegin auf die Idee gebracht, in meiner Präsentation den Gliederungspunkt „Technische Neuerungen“ mit „Solarstraßen“ zu erweitern. Jetzt beginnen wir mit den Recherchearbeiten und der Erstellung einer PowerPoint-Folie. 🙂

andre

Solarstraßen sind ein wirklich spannendes Thema, denn durch diese würde man enorm viel Strom erzeugen. Das würde nicht nur bedeuten, dass man in Zukunft auf Atom- und Kohlekraft verzichten kann, sondern auch, dass keine wichtigen Ackerflächen durch Solarparks verloren gehen. Denn diese werden in Zukunft sehr wichtig, da die Weltbevölkerung ansteigen wird und dadurch mehr Lebensmittel benötigt werden.

Hier könnte eine weitere technische Neuerung Abhilfe schaffen. Diese stell ich euch aber später vor. 🙂

Aber zurück zu den Solarstraßen. Diese erzeugen nicht nur Strom, sondern machen den Verkehr sicherer. Da sie beheizbar sind, muss man sich im Winter nicht mit vereisten und verschneiten Straßen rumärgern. Zudem sind die Straßen druckempfindlich. Das bedeutet, wenn sich ein Hindernis auf der Fahrbahn befindet, kann man Warnsignale auf die Straße projizieren. Ganz coole Features, oder was meint ihr?

13:45 Uhr

Da der Großteil der Personen, die bei meinen Vorträgen sind, oder Hilfe von mir benötigen, kaum oder keine Erfahrungen mit einem Smartphone haben, ist es offensichtlich, dass diese dann auch nicht wissen, wie man sich bei einem Smartphone-Notfall verhält.

Deshalb habe ich zusammen mit unseren Mediengestaltern einen Flyer erstellt, wie man sich in solchen Notfällen verhält. So bekommt man im Flyer Auskunft darüber, was man machen kann, wenn das Handy ins Wasser fällt, oder was man machen soll, wenn das Handy gestohlen wurde. Das sind aber nur zwei von vielen Tipps. Wenn ihr also mehr erfahren wollt, dann kommt doch mal bei einem von meinen Vorträgen vorbei. 🙂

Auf geht’s zum nächsten Termin!

Die digitale Sprechstunde steht an. Hier können Personen, die Probleme mit ihren technischen Gräten oder andere Fragen rund um die digitale Welt haben, einen Termin mit mir vereinbaren. >>>

15:30 Uhr

Da ich in meinen Vorträgen auch das Thema 3D-Druck vorstelle, dachte ich mir, dass es cool wäre, wenn ich eine 3D-Figur zur Veranschaulichung zu meinen Vorträgen dabei hätte. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, dass wir eine 3D-Figur von mir anfertigen lassen. Auf geht’s zum Bodyscan, damit die Figur so lebensecht wie möglich aussieht.

Doch der 3D-Druck ist viel mehr als eine Spielerei, um coole Figuren herzustellen. Wie ich vorhin schon erwähnt habe, kann diese Technik bei den ansteigenden Lebensmittelnachfragen in Zukunft helfen. Denn inzwischen kann man organische Stoffe, wie Fleisch drucken. Jedoch steht die Forschung hier noch am Anfang und deshalb ist es zum jetzigen Zeitpunkt noch sehr teuer. Aktuell würde die Menge Fleisch, die man für einen Hamburger benötigen würde, noch ungefähr 250 000€ kosten. Doch man kann 3D-Drucker auch in der Medizin verwenden. Hier können voll funktionsfähige Organe zu Testzwecken, aber auch zu Transplantationen gedruckt werden. Mega cool, oder nicht? 🙂

 

17:00 Uhr

So jetzt ist es 17:00 Uhr und somit ist wieder ein Arbeitstag zu Ende.

Ich hoffe, dass es euch gefallen hat und ich euch einen Einblick in den Alltag eines FSJ’lers geben konnte und ihr sehen konntet, wie frei ich als FSJ’ler arbeite.

Falls ihr noch Fragen zum FSJ habt, dann schreibt mir an andreas.kopp@s-kukc.de. Wenn ihr auf einmal mega Lust auf ein FSJ habt, dann besucht uns unter:

Ansonsten wünsch ich euch noch einen schönen Nachmittag und sage Tschüss und bis bald! 🙂

Tag 5: Unternehmenskommunikation

Guten Morgen!:)

Ich wünsche euch allen einen guten Start in den Tag! 🙂

Lorenza_Günther

Mein Name ist Lorenza Günther, ich bin 20 Jahre alt und arbeite in der Unternehmenskommunikation der Sparkasse Kulmbach- Kronach. Weiter geht’s

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